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	<title>Punktegrenze - Rechtsanwalt Martin Lother</title>
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	<description>Fachanwalt für Verkehrsrecht</description>
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		<title>Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen (Beschluss vom 28. Oktober 2021 – 16 B 1115/21):</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Lother]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 13:10:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Punktegrenze]]></category>
		<category><![CDATA[Punktestand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Erreichen der Punktegrenze &#8211; maßgeblicher Kenntnisstand der Behörde im Fahreignungs- und Bewertungssystem Orientierungssatz 1. Nach § 4 Abs. 5 Satz 6 Nr. 1 StVG werden bei der Berechnung des Punktestandes Zuwiderhandlungen unabhängig davon berücksichtigt, ob nach deren Begehung bereits Maßnahmen ergriffen worden sind. Diese Vorschrift ermöglicht die Berücksichtigung von im Fahreignungsregister eingetragenen Punkten für einen Verkehrsverstoß auch dann, wenn dieser vor dem Ergreifen einer Maßnahme begangen wurde, bei der Maßnahme aber noch.. <a href="https://ra-lother.de/oberverwaltungsgericht-fuer-das-land-nordrhein-westfalen-beschluss-vom-28-oktober-2021-16-b-1115-21/">Read More</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Erreichen der Punktegrenze &#8211; maßgeblicher Kenntnisstand der Behörde im Fahreignungs- und Bewertungssystem</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="dtoc_MWRE221025744_1">Orientierungssatz</h4>



<p>1. Nach § 4 Abs. 5 Satz 6 Nr. 1 StVG werden bei der Berechnung des Punktestandes Zuwiderhandlungen unabhängig davon berücksichtigt, ob nach deren Begehung bereits Maßnahmen ergriffen worden sind. Diese Vorschrift ermöglicht die Berücksichtigung von im Fahreignungsregister eingetragenen Punkten für einen Verkehrsverstoß auch dann, wenn dieser vor dem Ergreifen einer Maßnahme begangen wurde, bei der Maßnahme aber noch nicht verwertet werden konnte, etwa weil deren Ahndung erst später Rechtskraft erlangt hat oder sie &#8211; wie vorliegend &#8211; erst später im Fahreignungsregister eingetragen oder der Behörde zur Kenntnis gelangt ist. Zudem stellt § 4 Abs. 6 Satz 4 StVG ausdrücklich auf den Kenntnisstand der Fahrerlaubnisbehörde ab (Rn.4).</p>



<p>2. Nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung muss die Fahrerlaubnisbehörde sich weder das Wissen, über das eine im Maßnahmensystem &#8222;vorgelagerte&#8220; Stelle hinsichtlich weiterer Verkehrsverstöße des betroffenen Fahrerlaubnisinhabers verfügt, noch ein Verschulden dieser Stellen bei der Datenübermittlung zurechnen lassen (vergleiche BVerwG, Urteil vom 26. Januar 2017 &#8211; 3 C 21.15 -).</p><p>The post <a href="https://ra-lother.de/oberverwaltungsgericht-fuer-das-land-nordrhein-westfalen-beschluss-vom-28-oktober-2021-16-b-1115-21/">Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen (Beschluss vom 28. Oktober 2021 – 16 B 1115/21):</a> first appeared on <a href="https://ra-lother.de">Rechtsanwalt Martin Lother</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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